Einmal um die Welt mit diesen Buchtipps

Der neue Bücherplausch: Diesmal sind wir eine grosse Runde mit einem bunten literarischen Strauss, der uns die kommenden Tage und Wochen versüssen wird. Da ist garantiert auch ein Buchtipp für Sie dabei!

Unser Bonus: In der Vorstellungsrunde tauschen wir uns über die Frage aus, ob man Bücher verleihen sollte – inklusive einiger nützlicher Tricks, wie man die Bücher später auch wieder zurück bekommt!

Bücherplausch vom 16. April 2020

Wenn Sie im Bild oben auf den Titel klicken, öffnet sich ein neues Fenster, und Sie sehen das Video grösser. Viel Freude beim Anschauen – und danach beim Lesen!

Das sollten Sie Unbedingt lesen!

Folgende Bücher werden bei diesem Bücherplausch vorgestellt und empfohlen:

• Annette: Heimkehren von Yaa Gyasi
• Birgit: Die Weite fühlen von Pia Solèr
• Kathrin: Unsere Seelen bei Nacht von Kent Haruf
• Kathrin: Antoine exlex von Angelina Roth
• Lynn: Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt von Peter Stamm
• Petra: Das Feld von Robert Seethaler
• Lydia: Die rothaarige Frau von Orhan Pamuk

Die Bücher können Sie bei unserem Kooperationspartner Bider&Tanner oder einer Buchhandlung Ihrer Wahl direkt bestellen.

Machen Sie das nächste Mal doch mit!

Wie Sie selbst dabei sein können, lesen Sie gleich hier.
Wir freuen uns auf Sie und Ihren Buchtipp!
Es ist ganz einfach: Sie bekommen eine genaue Anleitung von uns.
Oder schreiben Sie uns in den Kommentaren.
Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

 

 

 

2 Gedanken zu „Einmal um die Welt mit diesen Buchtipps

  1. Angelina sagt:

    Für Autoren gibt es auch andere Motive, sich für das Selfpublishing zu entscheiden, als die erfolglose Verlagssuche. So zum Beispiel, dass man über den Veröffentlichungszeitpunkt selber entscheiden kann (bei Verlagen wartet man ja oft über ein Jahr lang). Am häufigsten kommt wahrscheinlich der finanzielle Aspekt zum Tragen: Beim Selfpublishing hat man natürlich höhere Ausgaben (Lektorat etc.), kann aber alles nach den eigenen Wünschen gestalten und erhält mehr von den Einnahmen. Wenn man mit einem Vertriebspartner zusammenarbeitet, hat man als Selfpublisher Zugang zu den gleichen Kanälen, vor allem online. Der einzige Unterschied zum Verlagsbuch ist, dass das eigene Buch nicht in Buchhandlungen ausliegt, sondern beim Buchhändler bestellt wird. Bei einem kleinen Verlag hat man allerdings leider auch keine Garantie, dass man sein Buch in den Buchhandlungen ausliegen hat.
    Dennoch würde ich mich als Autorin weder auf das eine noch auf das andere festlegen, denn beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Fakt ist aber, dass die Qualität im Selfpublishing sehr hoch ist und die Zusammenarbeit mit freischaffenden Lektoren (von denen es viele wirklich gute gibt), viel Freude macht.

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